Pharmazeutische Fakultät der Semmelweis Universität

Die pharmazeutische Fakultät der Semmelweis Universität in Budapest, wurde im Jahr 1955 gegründet, geht aber in ihrer Ursprungsform auf eine wesentlich ältere Geschichte zurück. Sie bietet den Studierenden die beste Ausbildung im Fach Pharmazie.

Das Studium ist optimal strukturiert und lehrt die Studierenden das Fach der Pharmazie, mit allen Facetten und Bereichen. Die pharmazeutische Fakultät der Semmelweis Universität bietet Unterrichtsmethoden, die modern und stets auf dem neusten Stand sind. An der pharmazeutischen Fakultät ist es das Ziel, Spezialisten in Apotheken, ebenso wie in der Industrie, im Arzneimittelhandel, bei Gesundheitsbehörden und in klinischen-, biomedizinischen- und chemischen Laboratorien auszubilden. Es werden also alle möglichen Berufsfelder bei der Ausbildung berücksichtigt. Das Studium ist zudem sehr praxisorientiert aufgebaut, da es sowohl tiefgehende Kenntnisse aus den Schwesterdisziplinen Biologie und Chemie, also auch der Medizin vermitteln soll. All diese Aspekte machen den Standpunkt Budapest besonders begehrt.

Pharmazie kann man in Budapest auf Ungarisch, aber ebenso auf Deutsch oder auf Englisch studieren. Momentan studieren insgesamt etwa 649 Studierende an der pharmazeutischen Fakultät. Der Andrang ist sehr groß und die Plätze, bei jungen Menschen aus aller Welt, begehrt. Dennoch werden die Kurse klein gehalten, da viel Wert darauf gelegt wird, dass für jeden individuellen Studierenden genug Zeit aufgebracht werden kann. Dies mag auch ausschlaggebend dafür sein, dass die Karriereaussichten, nach einer Ausbildung an der Semmelweis Universität, sehr gut sind, ein Großteil der Absolventen schnell eine Anstellung findet und man in die verschiedensten Berufsfelder eintauchen kann. Außerdem sollte man erwähnen, dass die pharmazeutische Fakultät der Semmelweis Universität, viele internationale Vernetzungen hat und davon häufig profitiert. Besonders gute Verbindungen hat die Fakultät zu den Universitäten in Löwen, London und Kalifornien. Nicht nur auf den Bildungsaustausch bezogen hat dies viele Vorteile, sondern auch auf akademische Errungenschaften und Fortschritte in der internationalen Zusammenarbeit von Forschern.