Doctorsgate – die neue App für den sicheren und datenschutzkonformen Austausch von Patientenfällen.

Während Sie sich in sozialen Netzwerken wie Instagram, Snapchat und Co. Selfies und Urlaubsbilder Ihrer Freunde anschauen, sehen sich Ärzte, Pfleger und Studierende in einem neuen sozialen Netzwerk für Mediziner namens Doctorsgate Bilder von Geschwüren, Ausschlägen und Röntgenbefunden an.

Instagram für Ärzte – Befunde und Bilder von Erkrankungen austauschen

Doctorsgate, eine in Deutschland entwickelte Smartphone-App, ist ein neues professionelles Online-Netzwerk für Ärzte und andere medizinische Fachkräfte, in dem, so Geschäftsführer und Medizinstudent Robert Musmann, Patientenfälle inklusive Fotoaufnahmen, sicher und unter Berücksichtigung des Datenschutzes, von Fachkräften ausgetauscht und diskutiert werden können. Bereits seit Jahren wird die Digitalisierung in der Medizin durch Ärzte, Patienten, Medizinforscher und Politiker diskutiert. Das junge Startup hat es sich zum Ziel gesetzt, den Austausch von medizinischem Fachwissen zu digitalisieren und dadurch die klinische Versorgung von Patienten maßgeblich zu verbessern.

Auf Doctorsgate können Mediziner anonymisierte Bilder von Patienten und ihren Erkrankungen veröffentlichen und mit Kollegen aus den unterschiedlichen medizinischen Fachrichtungen diskutieren. So will Doctorsgate ermöglichen, dass sich Mediziner bei schwierigen Patientenfällen gegenseitig Feedback geben können, Fachexperten und ihr Wissen verfügbarer wird und interessante, lehrreiche Befunde unkompliziert mit einer möglichst großen Gruppe von Fachleuten geteilt werden können.

doctorsgate

Doctorsgate die App für den medizinischen Wissensaustausch

„Medizin ist ein Teamsport. Ein Patient wird in der Regel während seiner Behandlung durch ein Team verschiedenster Ärzte, Pfleger und anderer medizinischer Fachkräfte versorgt. Doctorsgate bildet dieses Modell digital ab und ermöglicht es, dass sich alle medizinischen Fachkräfte flexibel über das Smartphone über einen Krankheitsfall austauschen können. Am
Ende kommt das dem Patienten zu Gute.“ Das sei das Wichtigste an der Digitalisierung, so Musmann.

Um sicherzustellen, dass alle Mitglieder der Plattform tatsächlich innerhalb der Krankenversorgung tätig sind, müssen sich alle Nutzer, die sich auf der Plattform registrieren, von Doctorsgate verifizieren lassen. Zusätzlich prüfen sogenannte Case-Moderatoren jeden medizinischen Fall, der auf Doctorsgate geteilt werden soll, auf das Einhalten der strikten Content Policy von Doctorsgate. „Wir stellen unseren Nutzern alle notwendigen Tools zur Anonymisierung der Patientenfälle zur Verfügung. Es enorm wichtig, dass wir ein Bewusstsein bei den Medizinern schaffen, für ein rechtskonformes Verarbeiten von Daten“, so Musmann. Des Weiteren bietet die App ihren Nutzern eine in der App integrierte Einwilligungserklärung, die Patienten mit dem Finger auf dem Smartphone unterschreiben können. So können Mediziner sicher und einfach das Einverständnis ihrer Patienten in die Aufnahme und Veröffentlichung ihrer Befunde auf Doctorsgate dokumentieren.

Zugänglich für alle Mitarbeiter der Krankenversorgung – Ärzte, Pflegekräfte, Studierende und Co.

Registrieren dürfen sich bei Doctorsgate sowohl Ärzte als auch Studierende und Auszubildende medizinischer Berufe. „Gerade für Studierende, die während der Ausbildung hauptsächlich theoretische Inhalte lernen, ist Doctorsgate eine Gelegenheit angewandtes Klinikwissen aller Fachrichtungen zu entdecken“, sagt Musmann. Er selbst freue sich über das positive Feedback seiner Kommilitonen.

www.doctorsgate.com

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