6 Gründe, warum du Medizin im Ausland studieren solltest – Teil 1

Medizinstudium im AuslandEs gibt viele Gründe, warum du Medizin im Ausland studieren solltest. Hier einige davon:

  1. Wie kürzlich die aktuelle Statistik zum Wintersemester 15/16 gezeigt hat, steigen die Wartesemester an deutschen Unis immer mehr. Derzeit muss man insgesamt 14 Wartesemester, bzw. 7 Jahre hinter sich bringen, um mit einem, für das Medizinstudium, nicht ausreichenden Notendurchschnitt studieren zu können. Möchtest du Medizin im Ausland studieren, wirst du an den meisten Unis durch eine Zulassungsprüfung, und ggf. ein Auswahlgespräch, zugelassen. Diese Art der Zulassung ist deutlich gerechter, als in Deutschland.
  1. Fälschlicherweise hat das Medizinstudium im Ausland oft einen schlechten Ruf. Besonders die fachliche Ausbildung sei nicht mit der in Deutschland zu vergleichen. Das ist schlichtweg falsch, denn viele europäische Universitäten haben die deutschen Unis im Bereich Lehre bereits weit überholt. Die Charles Universität in Prag genießt beispielsweise weltweit sehr großes Ansehen und bildet ausgezeichnete Mediziner aus. Auch aus eigener Erfahrung mit unseren Studenten, die während ihres Studiums wieder nach Deutschland gewechselt sind, wissen wir, dass die meisten die in Deutschland weiter studieren ihren Kommilitonen oft weit voraus sind, was Studieninhalte betrifft.
  1. Studierst du Medizin im Ausland, steht die Praxis besonders im Vordergrund. An fast allen Universitäten beginnt diese, im Gegensatz zum Medizinstudium in Deutschland, nämlich schon in den ersten Semestern des Studiums und zieht sich bis zum Ende durch. Es ist sicherlich ein großer Vorteil schon früh in die Praxis des Medizinerberufs eingeführt zu werden und kontinuierlich praktisch lernen und arbeiten zu können.
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